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Der naturheilkundliche Aderlass

Die Behandlung von Patienten durch Aderlass ist eine blutentziehende Behandlungsmethode mit der Anregung der körpereigenen Lebenskraft. Sie ist präventiv-medizinisch und kann durch ein Blutbild zu Beginn und Ende der Kur (Anwendung in Reihe über 6 Monate) kontrollierend begleitet werden.

Anwendungsgebiete

  • Bluthochdruck, hohe Blutfettwerte
  • Arteriosklerose, Thrombosen oder Embolien (Vor- und Nachsorge)
  • Diabetes mellitus
  • Frauen in der Prämenopause (ab 42. LJ.), Menopause (50-55 LJ.) und Postmenopause (ab 55. LJ)  mit mentalen Schwankungen, hoher Reizbarkeit, Bluthochdruck, Hitzewallungen, Schweißausbrüchen... und auch danach
  • Dickes Blut (Lebensstil oder angeboren wie die Eisenspeicherkrankheit)
  • Rheumatischer Formenkreis, Gicht
  • Infarkt- und Schlaganfallvorsorge bei Metabolischem Syndrom (Fette hoch, Zucker hoch, Blutdruck hoch, Gewicht hoch)
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Akute Entzündungsprozesse und Staungszustände z.B. Bronchitis mit Fieber

Ein Aderlass wird auch angewendet, wenn sich der Patient lustlos und schlapp fühlt, er sich ungesund ernährt, wenig Bewegung und viel Stress hat, über Kopfschmerzen, Kopfdruck und "Blei in den Beinen" klagt. Auswirkungen

  • Es bewirkt eine kurzfristige Verringerung und Verdünnung des Blutes (Einfließen von Lymphe aus dem Zwischenzellraum)
  • Verbesserung der Mikrozirkulation (kleinste Gefäße)
  • Aktivierung des Immunsystems durch Stimulation der blutbildenden Organe
  • Bessere Gesamtdurchblutung
  • systematische Blutdrucksenkung bei Wiederholung
  • kühlend und den Gefäß- und Gewebedruck senkend

Umsetzung

Meist handelt es sich um eine am Arm entnommene Blutmenge (zwischen 50 und 200 ml) und richtet sich nach Alter, Geschlecht und Konstitution des Menschen. In der Regel sind 2 Mal im Jahr zur Prävention ohne schwere Indikationen ausreichend. Bei gezieltem Einsatz reichen für eine Initialbehandlung 4-6maliges Abnehmen im Abstand von 4 Wochen (nach Mondkalender).

Kontraindikation

  • sehr niedriger Blutdruck, starke Blutarmut und große Schwäche
  • Akute systemische entzündliche Erkrankungen (Autoimmunerkrankungen)

 Warum Aderlass und nicht Blutspende?

Aderlass ist nicht zu verwechseln mit Blutspenden oder einfacher Blutentnahme. Es gilt, den richtigen Zeitpunkt (Mondphasen) zu wählen sowie die geeignete Ausleitstelle. Außerdem muss das Blut aus der Vene frei fließen.

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